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Hardware

Zyxel NSA 310 – Erfahrungsbericht (Teil 2)

Vor kurzem habe ich hier über den Zyxel NSA 310 einen ersten Erfahrungsbericht geschrieben. Der Zyxel NSA 310 ist ein kleiner und preisgünstiger Media Server auf dem man seine Dateien zentral ablegen kann. Insbesondere wenn man mehrere Geräte wie PC, Tablet oder beispielsweise auch ein Notebook im Einsatz hat ist es wirklich äußerst nützlich.

Hier noch mal eben kurz zusammengefasst ein paar Features zum Gerät:

  • 1,2GHz Prozessor
  • 256MB Arbeitsspeicher
  • Anschluß für eine interne 3,5″ SATA Festplatte
  • Anschluß für eine externe eSATA Festplatte
  • Integrierter DLNA1.5 und iTunes-Server für Media-Streaming
  • FTP- & WEB-Server
  • Ausschalten durch individuelle Zeitpläne
  • Gigabit-Schnittstelle
  • 2x USB 2.0

Im letzten Bericht hatte ich ja hauptsächlich kurz über die Eigenschaften und die Einrichtung des Gerätes berichtet. Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen und über einen kleinen Zwischenstand berichten und was man mit dem Gerät noch so alles machen kann.

Zwischenstand

Bisher läuft das Gerät ohne Probleme, auch wenn es geräuscharm läuft kann man das Zyxel NSA 310 doch arbeiten hören. Bei mir ist das Gerät jedoch nicht im Dauereinsatz. Was mir jedoch aufgefallen ist, das wenn das Gerät länger nicht im Einsatz ist, eine Verbindung über die bestehenden Netzlaufwerke nicht mehr möglich ist. Diese müssen dann noch einmal erneut hinzugefügt werden. Das ist bisher jedoch der einzige richtige Kritikpunkt der im bisherigen Einsatz aufgefallen ist und vielleicht habe ja auch nur ich dieses Problem.

Die eigene Cloud mit Polkast

Ich hatte im letzten Beitrag schon einmal kurz den Einsatz von Polkast angerissen. Der Zyxel NSA 310 bietet zwar eine eigene Oberfläche um einfacher auf die Daten zugreifen zu können, welche man über den Browser aufrufen kann. Ich nutze jedoch bereits seit Anfang Polkast. Mit Polkast und der Gratis-App kan man von überall auf seine Daten zugreifen. Durch die App kann man so mit iPhone, Android-Smartphone oder per Tablet-PC jederzeit entweder die Daten streamen oder direkt auf das Endgerät downloaden. Wer zum Beispiel viele Bilder hat, weiß genau wie schnell der Speicher auf dem Smartphone oder Tablet belegt ist. Wer seine Bilder und Videos trotzdem unterwegs zeigen möchte, kann dies beispielsweise ohne Probleme mit Polkast machen.

Für den Preis kann ich das Gerät komplett weiterempfehlen. Es gibt natürlich noch viele weitere gute Geräte für den privaten Einsatz. Weitere NAS-Tests finden Sie auf nastest.net. Vor dem Kauf sollte man sich auf jeden Fall noch einmal die Testberichte anschauen.

One thought on “Zyxel NSA 310 – Erfahrungsbericht (Teil 2)”

  1. Marco sagt:

    Beste NAS Test Seite die ich gefunden habe.. Danke für den Hinweis!! Das alles findet man so schnell nicht aus dem Internet heraus.. Sehr hilfreich..

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