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Tipps – Wie schützt man sich vor Viren

Vor Cyber-Angriffen kann man sich auf unterschiedliche Weise schützen. Sinnvoll sind externe Festplatten und USB-Sticks, auf die man sensible Daten bringen kann. Würde man empfindliche Daten, beispielsweise Bankverbindungen oder Kundendaten, auf der Festplatte belassen, so wären sie nicht ausreichend vor Viren geschützt und könnten zerstört werden. Die Zerstörung solcher Daten ist die eine Sache, doch ebenso können die Daten in die falschen Hände gelangen und missbraucht werden.

Schützen kann man sich nicht nur mit externen Datenträgern, sondern auch mit einer guten Antiviren-Software. Täglich sollte man ein Backup vornehmen, um die Daten vor Angriffen zu schützen. Mit externen Datenträgern sind derartige Backups schnell erledigt. Nun kommt es darauf an, die richtige Software zum Schutz vor Viren auszuwählen. Die Zahl der Lösungen, die heutzutage auf dem Markt sind, ist groß. Man kann kostenlose Softwarelösungen nutzen, doch nicht immer halten sie, was sie versprechen. Sie schützen den PC nicht immer umfassend. Besser können kostenpflichtige Lösungen sein. Dass sie nicht teuer sein müssen, beweisen die Webseiten http://www.virenschutz-test.org oder http://www.antivirus-test.net.

So funktioniert der Schutz vor Viren

Im Virenschutz Test kann man sich informieren, wie gut Antiviren-Software wirklich ist. Dort werden Lösungen vorgestellt, die sich für private Anwender und für Profis eignen. Der Test informiert über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen. Bei den meisten Software-Lösungen sind keine Nachteile bekannt, der Kauf zahlt sich in jedem Fall aus. Zumeist erwirbt man für einen Zeitraum für ein Jahr eine Lizenz, um einen oder sogar mehrere PCs im privaten Bereich oder in der Firma zu schützen.

Mit einer solchen Lizenz kann man immer die aktuellen Updates nutzen. Sie sind wichtig, damit man sich vor den neuen und den veränderten Viren schützen kann. Mit den Software-Lösungen, die im Virenscanner Test vorgestellt werden, wird man in seiner täglichen Arbeit nicht oder nur wenig behindert. Im Gegensatz zu verschiedenen kostenlosen Lösungen, die für die Installation und für die Updates viel Zeit beanspruchen, arbeiten die im Antivirus Test vorgestellten Softwarelösungen nahezu unbemerkt. Sie scannen täglich die auf dem PC hinterlegten Dateien und die Downloads, um Malware zu erkennen und sie unschädlich zu machen.

Installation und Nutzung von Antiviren-Software

Die Installation der Antiviren-Software, die im Virenschutz Test vorgestellt wird, ist zumeist in wenigen Schritten möglich. Leicht zu installierende Software kann man von Norton, McAfee oder Kaspersky erhalten. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und bereits von Laien ohne Vorkenntnisse leicht bedienbar. Schwerer ist die Installation von Software, wie sie von ZoneAlarm oder von BitDefender angeboten wird. Deshalb müssen diese Softwarelösungen jedoch nicht schlecht sein. Sie bieten umfassenden Schutz, doch die Bedienbarkeit ist eher etwas für Profis. Es kommt bei der Nutzung von Antiviren-Software jedoch nicht nur auf die Installation, sondern auch auf die Updates an. Sie müssen regelmäßig vorgenommen werden, damit man gegen die sich verändernden Viren und Trojaner gewappnet ist.

Bei verschiedenen Software-Lösungen können die Updates und die Viren-Scans einige Zeit in Anspruch nehmen. Das muss bei einer guten Software nicht sein, da sie dem User nur dann ein Signal übermittelt, wenn sie tatsächlich ein Virus oder eine Malware erkannt hat. Man muss nichts weiter tun, um die Schadsoftware zu löschen, denn das wird von der Software ganz von allein erledigt.

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